<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Denkwerkstatt &#187; Netzkultur</title>
	<atom:link href="http://www.denkwerkstattblog.net/category/netzkultur/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.denkwerkstattblog.net</link>
	<description>Geschlechterforschung (gender studies), Feminismus, Diskriminierung. Unter anderem interessiert mich Männlichkeit – nein, nicht im essentialistischen Sinne. Sondern als soziale und analytische Kategorie, als undefinierbares Konzept, als Mythos und als Anrufung.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 22 May 2013 12:01:18 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	
		<item>
		<title>Femcamp Wien</title>
		<link>http://www.denkwerkstattblog.net/2013/03/femcamp-wien/</link>
		<comments>http://www.denkwerkstattblog.net/2013/03/femcamp-wien/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 02:32:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>brigittethe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.denkwerkstattblog.net/?p=5962</guid>
		<description><![CDATA[Am Samstag, den 16. März findet in Wien das Femcamp statt: ein Barcamp speziell für Frauen*, das aber für alle offen ist. Worum es dort geht: um die Präsenz von Frauen* in Social Media, Sexismus im Netz, Vernetzung, Netzpolitik &#8211; das Themenfeld ist also sehr breit und bietet Platz für ganz unterschiedliche Diskussionen. Und so [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, den 16. März findet in Wien das <a href="http://www.barcamp.at/femcamp">Femcamp</a> statt: ein Barcamp speziell für Frauen*, das aber für alle offen ist. Worum es dort geht: um die Präsenz von Frauen* in Social Media, Sexismus im Netz, Vernetzung, Netzpolitik &#8211; das Themenfeld ist also sehr breit und bietet Platz für ganz unterschiedliche Diskussionen. Und so soll das ja auch sein bei einem Barcamp. Wer von euch mit dem Begriff gar nichts anfangen kann, findet <a href="http://www.barcamp.at/Was_ist_ein_BarCamp">hier</a> eine einfache Beschreibung des Konzepts.<br />
Kurz zusammengefasst: Es gibt keinen Zeitplan vorab, erst bei der Veranstaltung einigen sich die Teilnehmer_innen auf den Ablauf, alle sollen sich aktiv beteiligen, jede und jeder ist dazu eingeladen, eine Session zu leiten. Vorschläge können aber bereits vorab gemacht werden, dazu könnt ihr euch einfach in das Wiki eintragen (eine Registrierung ist notwendig). Ich habe zusammen mit <a href="https://twitter.com/mahriah">Mariah </a>eine Session zu Netzfeminismus vorgeschlagen &#8211; natürlich werden wir unter anderem das Netzfeministische Bier vorstellen.</p>
<p><img class="alignnone  wp-image-5965" alt="Femcamp_logo_700x180_72dpi" src="http://www.denkwerkstattblog.net/wp-content/uploads/2013/03/Femcamp_logo_700x180_72dpi.jpg" width="560" height="144" /></p>
<p>In Wien hatte Sigi Maurer von den Grünen die Idee, ein Femcamp zu organisieren, sie hat die Veranstaltung mit anderen engagierten Netz-Expertinnen auf die Beine gestellt (Infos zum Orga-Team auf der Website). Auf der Femcamp-Seite findet ihr außerdem eine Liste mit allen Menschen, die bereits zugesagt haben &#8211; dort solltet ihr euch auch gleich eintragen (Wie ihr sehen werdet, eine gute Gelegenheit, viele tolle Netzaktivistinnen*, Politikerinnen*, Journalistinnen*&#8230; zu treffen).</p>
<p>Das Femcamp startet um 9.30 Uhr im Microsoft-Gebäude am Europlatz, für eine kostenlose Kinderbetreuung ist gesorgt (Anmeldung erforderlich!).</p>
<p>Für alle, die noch nicht auf Twitter aktiv sind, aber das einmal ausprobieren möchten, gibt es zusätzlich schon am kommenden Samstag eine kostenlose <a href="https://www.facebook.com/events/339896179459464/">Twitter-Schulung</a> im Metalab. Dort wird euch Internet-Allround-Expertin Lena Doppel alle Basics erklären und ihr dürft sie auch mit Fragen löchern &#8211; diese Chance  solltet ihr nutzen!</p>
<p>Wir sehen uns!</p>
<p>Link: <a href="https://www.facebook.com/Femcamp13">Facebook-Seite</a> Femcamp / <a href="https://twitter.com/femcamp13">Twitter </a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.denkwerkstattblog.net/2013/03/femcamp-wien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>#Aufschrei</title>
		<link>http://www.denkwerkstattblog.net/2013/01/aufschrei/</link>
		<comments>http://www.denkwerkstattblog.net/2013/01/aufschrei/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 19:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>brigittethe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Sexismus]]></category>
		<category><![CDATA[Aufschrei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.denkwerkstattblog.net/?p=5932</guid>
		<description><![CDATA[Vergangene Woche startete ein #Aufschrei auf Twitter. Alles begann mit dem Artikel einer Stern-Journalistin, die das sexistische Verhalten des deutschen FDP-Politikers Brüderle schilderte. Unzählige Frauen* berichteten daraufhin auf Twitter unter dem Hashtag #Aufschrei über Alltagssexismus bzw. ihre Erfahrungen mit Sexismus und sexualisierter Gewalt. Obwohl ich mich seit vielen Jahren mit diesem Thema beschäftige, hat auch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangene Woche startete ein <a href="https://twitter.com/search/realtime?q=%23aufschrei&amp;src=hash">#Aufschrei</a> auf Twitter. Alles begann mit dem <a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/rainer-bruederle-der-spitze-kandidat-1959408.html">Artikel</a> einer Stern-Journalistin, die das sexistische Verhalten des deutschen FDP-Politikers Brüderle schilderte. Unzählige Frauen* berichteten daraufhin auf Twitter unter dem Hashtag #Aufschrei über Alltagssexismus bzw. ihre Erfahrungen mit Sexismus und sexualisierter Gewalt. Obwohl ich mich seit vielen Jahren mit diesem Thema beschäftige, hat auch mich die Flut an Tweets (bzw. ihr Inhalt!) erst einmal erschlagen. Sexistische Vorfälle sind eben keine Zufälle, sondern haben System. Wie zu erwarten mischten sich unter die Berichte von Betroffenen auch bald üble, ignorante und zynische Bemerkungen, auch homophobe Tweets machten die Runde. Überhaupt blieb Heterosexismus außen vor, diesbezüglich solltet ihr unbedingt die Texte von <a href="http://maedchenmannschaft.net/ein-lauter-aufschrei-gegen-sexismus/">Magda</a> und <a href="http://medienelite.de/2013/01/28/aufschrei-oder-solidaritat-ist-ein-prinzip-das-von-oben-nach-unten-funktioniert/">Nadine</a> lesen.</p>
<p>In Deutschland berichteten zahlreiche Mainstream-Medien über das Thema &#8211; manche Artikel lesen sich dabei durchaus so, als handle es sich um eine überraschende Erkenntnis: Sexismus existiert! Nachhaltige Berichterstattung fehlt hier eben und ein Nachrichtenwert entsteht erst, wenn sich prominente oder &#8220;unverdächtige&#8221; Persönlichkeiten (also keine bekennenden Feministinnen*) entsprechend äußern und ein &#8220;Trend&#8221; oder &#8220;Hype&#8221; identifiziert werden kann. Natürlich finde ich es gut, wenn Presse-Leser_innen auch einmal einen Artikel über Sexismus in ihrer Sonntagszeitung finden, auf die Hoffnung, dass hier ein nachhaltiger Diskurs angeregt werden könnte, baue ich allerdings nicht. (Ein Studiogespräch mit der Journalistin Barbara Toth in der<a href="http://tvthek.orf.at/programs/1225-ZIB-24/episodes/5314293-ZIB-24"> ZIB 24</a> musste übrigens mit den einleitenden Worten &#8220;Sexismus, ein Thema, das natürlich auch umgekehrt stattfindet und Männer betrifft, aber im vorliegenden Fall wollen mir uns mit den Frauen auseinandersetzen&#8221; legitimiert werden.)</p>
<p>Während die Diskussionen bei <a href="http://daserste.ndr.de/guentherjauch/guentherjauch275.html">Günther Jauch</a> und <a href="http://blog.zdf.de/zdflogin/2013/01/29/kompakt-mitschnitt-sind-frauen-macho-opfer/">ZDF log in</a> wohl äußerst problematisch verliefen (und in Österreich erst gar nicht diskutiert wird), gibt es auch interessante Beiträge und Initiativen, auf die hier verlinkt werden soll: Auf der kürzlich eingerichteten Seite &#8220;<a href="http://alltagssexismus.de">Alltagssexismus.de</a>&#8221; könnt ihr etwa eure Erfahrungen teilen, dort finden sich auch Hinweise auf Organisationen, die schon lange zu diesem Thema arbeiten. Der NDR lässt im Beitrag &#8220;<a href="http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama_3/panoramadrei475.html">Ende des Schweigens</a>&#8221; betroffene Frauen* zu Wort kommen. Einen guten englischsprachigen Artikel über die Debatte könnt ihr in der <a href="http://www.nytimes.com/2013/01/29/world/europe/29iht-germany29.html?_r=2&amp;">New York Times</a> nachlesen. Die nächste Gelegenheit, sich gegen Gewalt an Frauen zu engagieren, bietet die Aktion &#8220;<a href="http://diestandard.at/1358305168124/Das-Aufbegehren-einer-Milliarde-Frauen">One Billion Rising</a>&#8220;, in Wien treffen sich Aktivistinnen* am 14. Februar um 17 Uhr <a href="http://onebillionrising.org/page/event/detail/startarising/4jvlq">vor dem Parlament</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.denkwerkstattblog.net/2013/01/aufschrei/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Netzfeministisches Bier in Wien</title>
		<link>http://www.denkwerkstattblog.net/2012/07/netzfeministisches-bier-in-wien/</link>
		<comments>http://www.denkwerkstattblog.net/2012/07/netzfeministisches-bier-in-wien/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 01:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>brigittethe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.denkwerkstattblog.net/?p=5443</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Frauen*, Feministinnen, Netzaktivistinnen, Tech-Verliebte, Social-Media-Women (usw.)! Die netzpolitische und netzaktive Szene ist extrem männlich dominiert. Das Manko lässt sich sowohl auf Kongressen, Barcamps, Podiumsdiskussionen – ja allen Veranstaltungen die sich mit dem Thema befassen – aber auch in den  Vereinen und Parteien feststellen. Aus diesem Grund gilt es Frauen* zu vernetzen und einen Gegenpol zu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frauen*, Feministinnen, Netzaktivistinnen, Tech-Verliebte, Social-Media-Women (usw.)!</p>
<p>Die netzpolitische und netzaktive Szene ist extrem männlich dominiert. Das Manko lässt sich sowohl auf Kongressen, Barcamps, Podiumsdiskussionen – ja allen Veranstaltungen die sich mit dem Thema befassen – aber auch in den  Vereinen und Parteien feststellen.</p>
<p>Aus diesem Grund gilt es Frauen* zu vernetzen und einen Gegenpol zu schaffen. In Deutschland hat sich deshalb die Plattform <a href="http://Netzfeminismus.org/">Netzfeminismus.org</a> gegründet. Aktivistinnen haben sich zum Ziel gesetzt, Frauen* zu fördern und ein Netzwerk, das sich regelmäßig zu einem sogenannten „Netzfeministischen Bier“ trifft, etabliert.</p>
<p>Einen ähnlichen informellen Rahmen für netzaffine Frauen* möchten wir auch hier in Österreich schaffen. Anknüpfend an das Berliner Vorbild möchten wir deshalb alle interessierten Frauen* zum ersten netzfeministischen Bier in Wien am <strong>20. August</strong> um <strong>19:00 Uhr</strong> ins <strong>Frauencafé</strong> Feminista (Lange Gasse 11, 1080 Wien) einladen.</p>
<p>Es steht keine Organisation, kein großartig-durchdachtes und durchgeplantes Konzept dahinter, vielmehr sind es engagierte Frauen*, die sich diesem Thema verschrieben haben und gerne den Austausch mit anderen suchen würden. Es besteht kein alleiniger Anspruch auf die Durchführung dieser Biere – alle Frauen* sind eingeladen solche Treffen selbst zu arrangieren, sie in andere Bundesländer, Städte oder Gruppierungen zu tragen. Unser Interesse liegt einzig darin, dass sich mehr Frauen* dieser Thematik widmen und je mehr netzfeministische Aktivitäten in Zukunft geschehen, desto besser.</p>
<p>Diese Nachricht wendet sich an alle, weshalb sie auch gerne weitergeleitet werden darf und auch soll. Einziger Anspruch ist, dass die Einladung nur Frauen* betrifft, da die Community schon jetzt sehr männlich besetzt ist und dies den Zweck hat einmal Frauen* zu Wort kommen zu lassen. Über das weitere Vorgehen soll natürlich diskutiert werden; aber erstmal würden wir darum bitten, dass der jetzige Aufruf nur für Frauen* gedacht ist. Für alle Twitterinnen unter euch: Der Hastag lautet #nfbw und das Frauencafe findet sich unter @fcfeminista!</p>
<p>Wir hoffen, ihr findet Zeit und habt Interesse – uns würde es freuen, weitere Netzfeministinnen kennen zu lernen!</p>
<p>Auf bald und feministische Grüße</p>
<p>Leonie (<a href="https://twitter.com/leotanczt">@leotanczt</a>) und Brigitte (@denkwerkstatt)</p>
<p><strong>Teinehmerinnen*:</strong></p>
<p><a href="https://twitter.com/leotanczt">@leotanczt</a><br />
<a href="https://twitter.com/denkwerkstatt">@denkwerkstatt</a><br />
&#8230;?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.denkwerkstattblog.net/2012/07/netzfeministisches-bier-in-wien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verlinkt</title>
		<link>http://www.denkwerkstattblog.net/2012/06/verlinkt-4/</link>
		<comments>http://www.denkwerkstattblog.net/2012/06/verlinkt-4/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2012 14:19:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>brigittethe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethnizität]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Sexismus]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.denkwerkstattblog.net/?p=5381</guid>
		<description><![CDATA[In der Zeit ist ein Artikel über aktuelle feministische Bewegungen erschienen (&#8220;Von Amazonen und Schlampen&#8220;), der für Ratlosigkeit und Verärgerung unter feministischen Bloggerinnen gesorgt hat. Kommentare dazu findet ihr auf der Mädchenmannschaft, bei sanczny und bei den Fuckermothers. Lesetipp: Die aktuelle Ausgabe der aep Informationen (Feministische Zeitschrift für Politik und Gesellschaft) widmet sich dem Thema [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der Zeit ist ein Artikel über aktuelle feministische Bewegungen erschienen (&#8220;<a href="http://fuckermothers.wordpress.com/2012/06/17/aus-der-zeit-gefallen-miriam-laus-artikel-von-amazonen-und-schlampen/">Von Amazonen und Schlampen</a>&#8220;), der für Ratlosigkeit und Verärgerung unter feministischen Bloggerinnen gesorgt hat. Kommentare dazu findet ihr auf der <a href="http://maedchenmannschaft.net/jo-frau-lau-ich-check-ihren-feminismus-nicht/">Mädchenmannschaft</a>, bei <a href="http://sanczny.wordpress.com/2012/06/17/fifty-shades-of-fucked-up/">sanczny</a> und bei den <a href="http://fuckermothers.wordpress.com/2012/06/17/aus-der-zeit-gefallen-miriam-laus-artikel-von-amazonen-und-schlampen/">Fuckermothers</a>.</p>
<p>Lesetipp: Die aktuelle Ausgabe der aep Informationen (Feministische Zeitschrift für Politik und Gesellschaft) widmet sich dem Thema &#8220;Migrantinnen im Diskurs&#8221; und kann <a href="http://www.aep.at/rahmen.htm">hier</a> bestellt werden. Einige interessante Beiträge: <a href="http://www.denkwerkstattblog.net/author/genderrrevolte/">Denkwerkstatt-Bloggerin</a> Betina Aumair schreibt über Empowerment-Rhetorik und Paternalismus, <a href="http://www.anschlaege.at/">an.schläge</a>-Redakteurin Vina Yun über &#8220;F.A.Q. Zweite Generation&#8221;. Interessante Beiträge zum Thema Migration gibt es außerdem online auf <a href="http://www.migrazine.at/">Migrazine.at</a>.</p>
<p>Anita Sarkeesian von Feminist Frequency hat eine Video-Serie zu &#8220;Tropes vs. Women in Video Games&#8221; angekündigt und ihr Projekt auf der Plattform &#8220;Kickstarter&#8221; zur Finanzierung eingereicht. Die <a href="http://www.feministfrequency.com/2012/06/harassment-and-misogyny-via-wikipedia/">Reaktionen</a>: ein eklinger Shitstorm &#8211; Beschimpfungen, Bedrohungen und auch ihr Wikipedia-Eintrag wurde verunstaltet. Anita hat das Ganze öffentlich gemacht, um zu zeigen, womit Feministinnen im Netz konfrontiert sind. Die gute Nachricht: Ihr Projekt wurde von unglaublich vielen Menschen unterstützt, Links zu Artikeln darüber findet ihr <a href="http://www.feministfrequency.com/2012/06/kickstarter-project-funded-with-6967-backers/">hier</a>.</p>
<p>Am Wochenende fand in Wien die 17. Regenbogenparade statt. Links zu Berichten und Fotos findet ihr bei der <a href="http://www.hosiwien.at/die-regenbogenparade-2012-verzeichnete-rekordbesuch-bei-rekordtemperaturen/">HOSI Wien</a>.</p>
<p>Save the date: Von 19. bis 22. September findet in Wien die <a href="https://www.facebook.com/FrauenSommerUniWien">FrauenSommerUni </a>statt. Das Programm wird im Juli bekannt gegeben.</p>
<p><a href="http://www.denkwerkstattblog.net/wp-content/uploads/2012/06/FSU-2012-Plakat1.jpg"><img class="wp-image-5396 aligncenter" title="FSU 2012 Plakat" src="http://www.denkwerkstattblog.net/wp-content/uploads/2012/06/FSU-2012-Plakat1-212x300.jpg" alt="" width="250" height="354" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.denkwerkstattblog.net/2012/06/verlinkt-4/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lesestoff</title>
		<link>http://www.denkwerkstattblog.net/2012/05/lesestoff-2/</link>
		<comments>http://www.denkwerkstattblog.net/2012/05/lesestoff-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 May 2012 19:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>brigittethe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethnizität]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Sexismus]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualitäten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.denkwerkstattblog.net/?p=5292</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem der Mai bei mir bisher vollgestopft mit Terminen war, habe ich leider wieder einmal kaum Zeit fürs Bloggen gefunden. Glücklicherweise gibt es viele andere produktive Blogger_innen (und Journalist_innen) &#8211; hier einige interessante Links für euch. Am Wochenende findet in Baku der Eurovision Song Contest statt. Marco Schreuder schreibt in seinem Songcontest-Blog auf standard.at darüber, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der Mai bei mir bisher vollgestopft mit Terminen war, habe ich leider wieder einmal kaum Zeit fürs Bloggen gefunden. Glücklicherweise gibt es viele andere produktive Blogger_innen (und Journalist_innen) &#8211; hier einige interessante Links für euch.</p>
<p>Am Wochenende findet in Baku der Eurovision Song Contest statt. Marco Schreuder schreibt in seinem <a href="http://derstandard.at/1336697697481/Achter-Eintrag-Andersrum-in-Baku?_blogGroup=1">Songcontest-Blog</a> auf standard.at darüber, wie die Situation für Schwule und Lesben in Aserbaidschan aussieht.</p>
<p>Helga von der <a href="http://maedchenmannschaft.net/sexuelle-belaestigungen-so-siehts-aus/">Mädchenmannschaft</a> hat über eine Studie und ihre persönlichen Erlebnisse in Zusammenhang mit sexueller Belästigung geschrieben &#8211; kommentiert wurde der Beitrag bereits von vielen Leser_innen&#8230;</p>
<p><a href="http://antjeschrupp.com/2012/05/24/anti-feminismus-und-unfeminismus/">Antje Schrupp</a> schlägt auf ihrem Blog vor, zwischen Anti-Feminismus und Unfeminismus zu unterscheiden.</p>
<p><a href="http://diestandard.at/1336697948082/Femen-Erste-Stoeraktionen-bei-EM-Presseterminen">Fuck Euro 2012</a> &#8211; Femen-Aktivistinnen haben erste Presse-Termine in der Ukraine gestört &#8211; sie protestieren gegen den Anstieg des Sextourismus und den Umgang der Behörden mit dem Thema während der Fußball-Europameisterschaft.</p>
<p>Eva Zelechowski hat sich auf <a href="http://dastandard.at/1336697912916/Billa-Heimatkampagne-Rote-Karte-fuer-das-Rot-Weiss-Rot-Stickeralbum">dastandard.at</a> darüber geärgert, welches Bild von &#8220;Heimat&#8221; das Österreich-Stickeralbum von Billa zeichnet.</p>
<p>Eine Lesung von Sarah Kuttner in Hamburg hat für Aufregung gesorgt. Ein Teilnehmer der Veranstaltung zeigte sie aufgrund von rassistischen Äußerungen an &#8211; viele Medienberichte folgten, die dem jungen Mann sogleich erklärten, dass bestimmte Ausdrücke und Sprachbilder  nicht rassistisch seien, wenn mensch es &#8220;gar nicht so meint&#8221;. Charlott hat diese Diskussion auf ihrem <a href="http://afrikawissenschaft.wordpress.com/2012/05/24/die-sache-mit-sarah-kuttner/">Afrikawissenschaft-Blog</a> kommentiert.</p>
<p>Könnt ihr mit dem &#8220;Flausch&#8221;-Begriff etwas anfangen? Kathrin schreibt auf ihrem <a href="http://www.iheartdigitallife.de/filtersouveranitat-und-empathie/">Blog</a> über Flausch in ihrer Timeline, Filtersouveränität und Empathie.</p>
<p>Schon wieder ein neues, tolles feministisches Projekt: Auf &#8220;<a href="http://alltagsalternativen.jimdo.com/">Alltagsalternativen</a>&#8221; könnt ihr nachlesen, wie mensch schlagfertig auch sexistische Sprüche antwortet.</p>
<p>Noch bis zum 3. Juni könnt ihr eure Ideen für die <a href="http://ffuni.blogsport.de/2012/03/10/fsu-2012-in-wien/">FrauenSommerUni</a> im September in Wien einreichen (vor allem auf Netzfeminismus-Themen warten wir noch gespannt..!), <a href="http://ullikoch.wordpress.com/">Ulli </a>hat mit <a href="http://fm4.orf.at/stories/1699091/">FM4</a> über die Veranstaltung gesprochen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.denkwerkstattblog.net/2012/05/lesestoff-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Von Alphamännchen und der Twitteria</title>
		<link>http://www.denkwerkstattblog.net/2012/03/von-den-alphamannchen-und-der-twitteria/</link>
		<comments>http://www.denkwerkstattblog.net/2012/03/von-den-alphamannchen-und-der-twitteria/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 01:41:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>brigittethe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sexismus]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.denkwerkstattblog.net/?p=4841</guid>
		<description><![CDATA[Am Donnerstag versammelte sich die Wiener Twitteria, um sich im Museumsquartier der eigenen Bedeutung zu vergewissern: &#8220;Bin ich relevant?&#8221;, konnte mensch sich da angesichts der Studie &#8220;Twitterpolitik. Netzwerke und Themen der politischen Twittersphäre in Österreich&#8221; fragen (vorab: ich bin es nicht). Julian Ausserhofer, Axel Maireder und Axel Kittenberger von der Uni Wien haben sich den [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag versammelte sich die Wiener Twitteria, um sich im Museumsquartier der eigenen Bedeutung zu vergewissern: &#8220;Bin ich relevant?&#8221;, konnte mensch sich da angesichts der Studie &#8220;Twitterpolitik. Netzwerke und Themen der politischen Twittersphäre in Österreich&#8221; fragen (vorab: <a href="https://twitter.com/#!/denkwerkstatt">ich</a> bin es nicht). <a href="https://twitter.com/#!/boomblitz">Julian Ausserhofer</a>, <a href="https://twitter.com/#!/axelmaireder">Axel Maireder</a> und <a href="https://twitter.com/#!/axkibe">Axel Kittenberger</a> von der Uni Wien haben sich den innenpolitischen Diskussionen auf Twitter angenommen und die Inhalte von insgesamt 374 Accounts über vier Wochen hinweg analysiert. Ausgewählt wurden diese nach bestimmten Schlagworten, außerdem mussten die Personen mind. 100 Follower haben und sich auf Listen von anderen Nutzer_innen befinden. (Alle Infos und Ergebnisse gibt es <a href="http://twitterpolitik.net/">hier</a>)</p>
<p>Unter den 374 Personen bzw. Accounts, die untersucht wurden, befanden sich 268 Männer, auch in den verschiedenen Netzwerken, die von den Studienautoren visualisiert wurden, sind Männer (mit wenigen Ausnahmen) die zentralen Ankerpunkte. Wenig verwunderlich. Wie es das &#8220;<a href="http://socialmediaradar.at/twitter_charts_followers_AT.php">Social Media Radar</a>&#8221; Österreich ausweist, sind nur drei der Top-20-Twitterer Frauen (zwei davon sind prominente Frauen: <a href="https://twitter.com/#!/corinnamilborn">Corinna Milborn</a> u. Ingrid Thurnher). Twitter ist grundsätzlich männlich dominiert, wofür sich vermutlich viele Gründe finden lassen &#8211; dass Geschlecht auch im Internet eine Rolle spielt, dürfte mittlerweile hinlänglich bekannt sein.</p>
<p><span id="more-4841"></span></p>
<p>Beim innenpolitischen Sample der Studie könnte hinzukommen, dass es rein zahlenmäßig mehr Politiker als Politikerinnen gibt und in den innenpolitischen Ressorts mehr Journalisten als Journalistinnen arbeiten. Die zentralen Figuren wie Armin Wolf oder Florian Klenk sind wiederum Ausgangspunkte für Männer-Netzwerke, die hier online abgebildet werden. Ob nun Frauen weniger zu innenpolitischen Themen oder auch insgesamt weniger twittern &#8211; dazu gibt es (soweit ich weiß) keine Daten.</p>
<p>Die Studie hat einigen Nutzer_innen noch einen anderen Umstand bewusst gemacht, nämlich, dass sich in ihrer Timeline nur sehr wenige Frauen befinden. Schon während der Präsentation im Museumsquartier entstand eine (Online-)Diskussion über das Geschlechterverhältnis auf Twitter, von <a href="https://twitter.com/sigi_maurer">Sigi Maurer </a> und <a href="https://twitter.com/KarinStrobl">Karin Strobl </a> wurde kurzerhand der &#8220;Female Follow Friday&#8221; ausgerufen, der glücklicherweise die Following-Listen so mancher User_innen ein wenig umgestaltet hat. Listen mit interessanten Accounts gibt es zum Beispiel <a href="https://twitter.com/#!/porrporr/femalepressure">hier</a> und <a href="https://twitter.com/#!/lisafuchs/folgenswerte-frauen">hier</a>. (Mein Verhältnis: ca. 120 Frauen zu 80 Männern -&gt; feministische Bloggerin)</p>
<p>Ein <em>Female Follow Friday</em> ist für manche selbstverständlich zu viel &#8211;  demonstratives Unverständnis, abwertende Kommentare und die üblichen Witzchen bleiben da nicht aus. Wenn Armin Wolf sich am #fff beteiligt, fragt <a href="https://twitter.com/#!/HannoSettele/status/185766553457934336">Hanno Settele</a>, ob das nun &#8220;die politisch korrekte Liste&#8221; sei (merke: ein paar Seitenhiebe zu Quote, Binnen-I, political correctness und Begriffen aus der feministischen Theorie kommen immer gut). Auch <a href="https://twitter.com/#!/rudifussi/status/185668912132784128">Rudi Fußi</a> bringt immer wieder  sehr lustige Sprüche ein, die bestimmt alle ironisch gemeint sind (wer den Witz nicht versteht, ist selbst schuld!). Ebenfalls ein Klassiker: die <a href="https://twitter.com/#!/axkibe/status/185753983825092609">Zurechtweisung</a>*. Übrigens sollten wir der Versuchung widerstehen, mit Erklärungen einzuspringen, wenn manche <a href="https://twitter.com/#!/IreneS001/status/185682105580273664">User_innen</a> so tun, als hätten sie noch nie von Ungleichheiten und Diskriminierung gehört und auch auf die ach so lustigen <a href="https://twitter.com/#!/fred_zwitschert/status/185706381284884480">Provokationen</a> sollte mensch niemals <a href="https://twitter.com/#!/hoppenina/status/185638153070186496">reagieren</a>. Und: Wir müssen nicht dankbar sein, wenn <a href="https://twitter.com/#!/rudifussi/status/185719188885745666">Männer </a>mal Frauen empfehlen.</p>
<p>Zu all diesen Dingen empfehle ich den Beitrag einer deutschen <a href="http://viruletta.blogsport.de/2012/03/26/deine-privilegien-deine-verantwortung">Bloggerin</a>, die sich mit Privilegien auseinandergesetzt und in ihrem Text viele interessante Beiträge anderer Bloggerinnen verlinkt hat.</p>
<p>Für mich persönlich ist Twitter gar nicht mehr aus meinem Alltag wegzudenken. Twitter ist eine unglaublich praktische und schnelle Informationsquelle und bietet mir die Möglichkeit, mich mit feministischen Szenen in anderen Ländern zu vernetzen. Dass gerade in Österreich so wenige feministische Akteurinnen auf Twitter vertreten sind, finde ich sehr schade. Immer wieder versuche ich im frauenpolitischen Kontext Überzeugungsarbeit zu leisten &#8211; bisher wenig erfolgreich. Dabei hat Twitter gerade hier viele Vorteile: Sexistische/rassistische/homophobe Inhalte verbanne ich aus meiner Timeline, User_innen, die mich beschimpfen, werden geblockt. Da nur Personen, denen ich folge, mir Nachrichten schicken können, kommen über Twitter auch keine Drohungen, die ich anonymisiert per E-Mail erhalte. Natürlich funktioniert das alles nicht hundertprozentig &#8211; über einen verantwortungsvollen Umgang mit diversen Angriffen und Beleidigung sind noch viele Debatten zu führen.</p>
<p><em>*Dieser Tweet bezieht sich nicht auf den Female Follow Friday, sondern auf den Vorwurf einer Userin, die Autoren hätten die Accounts von manchen aktiven Frauen ignoriert / nicht miteinbezogen.  </em></p>
<p><strong>Link:</strong> <a href="http://weblog.datenwerk.at/2012/03/08/twitter-sisters-unite/">&#8220;Twitter Sisters Unite!&#8221;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.denkwerkstattblog.net/2012/03/von-den-alphamannchen-und-der-twitteria/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lesestoff</title>
		<link>http://www.denkwerkstattblog.net/2012/01/lesestoff/</link>
		<comments>http://www.denkwerkstattblog.net/2012/01/lesestoff/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:09:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>brigittethe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Männlichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Sexismus]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Antifeminismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.denkwerkstattblog.net/?p=4493</guid>
		<description><![CDATA[Erfreulicherweise werden Bücher, Studien und Tagungsberichte immer häufiger online zum Download bereitgestellt. Hier einige wissenschaftliche und andere Fundstücke der vergangenen Wochen, die euch interessieren könnten. Schlagzeile in der &#8220;über:morgen&#8221;  Die Heinrich-Böll-Stiftung hat in der Reihe der Schriften des Gunda-Werner-Instituts vor kurzem den Sammelband &#8220;Die antifeministische Männerrechtsbewegung – Denkweisen, Netzwerke und Onlinemobilisierung&#8221; herausgegeben: &#8220;Feministische Blogs, Blogs [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Erfreulicherweise werden Bücher, Studien und Tagungsberichte immer häufiger online zum Download bereitgestellt. Hier einige wissenschaftliche und andere Fundstücke der vergangenen Wochen, die euch interessieren könnten.</p>
<p><img class="alignnone  wp-image-4503" title="Bildschirmfoto 2012-01-27 um 16.36.05" src="http://www.denkwerkstattblog.net/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-27-um-16.36.05.png" alt="" width="508" height="383" /><br />
<em>Schlagzeile in der &#8220;über:morgen&#8221; </em></p>
<p>Die Heinrich-Böll-Stiftung hat in der Reihe der Schriften des Gunda-Werner-Instituts vor kurzem den Sammelband &#8220;<strong>Die antifeministische Männerrechtsbewegung</strong> – Denkweisen, Netzwerke und Onlinemobilisierung&#8221; herausgegeben: &#8220;Feministische Blogs, Blogs für Geschlechterdiskurse, Foren der emanzipatorischen Männerbewegungen und Männerpolitiken – all diese Plattformen wurden in den vergangenen Jahren wiederholt von antifeministischen Männerrechtler_innen angegriffen. &#8216;Hate Speeches&#8217; (koordinierte Hasstiraden in mehreren Foren) gegen einzelne Aktivist_innen und Forscher_innen und die Stilisierung DER Männer als Opfer von &#8216;lila Pudeln&#8217; und &#8216;männermordenden Emanzen&#8217; gehören dabei zum Standard. Die Brisanz antifeministischer Ideologien, u.a. in der Diskussion um rechtes Gedankengut, wird auch in den Behauptungen des norwegischen Attentäters Anders Behring Breivik deutlich.&#8221;<br />
Den Band findet ihr <a href="http://www.gwi-boell.de/web/publikationen-4240.html">hier </a>als PDF zum Download.</p>
<p>Ein Buch zu einem ähnlichen Thema ist 2010 in einer Reihe der Rosa-Luxemburg-Stiftung erschienen.  &#8221;<strong>Was ein rechter Mann ist &#8230; Männlichkeiten im Rechtsextremismus</strong>&#8221; setzt sich mit Männlichkeitskonstruktionen im rechtsextremen Milieu und angrenzenden Feldern auseinander. Den Sammelband findet ihr <a href="http://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Publ-Texte/Texte_68.pdf">hier</a>. Yves Müller, einer der Autoren, hat Maria Sterkl vom Standard vergangene Woche ein <a href="http://derstandard.at/1326503206707/WKR-Ball-Die-Frau-als-Prestigeobjekt-und-Beweis-der-Heterosexualitaet">Interview</a> gegeben (Kommentare unter dem Artikel besser nicht lesen).</p>
<p>Die 20000frauen haben bereits vor einigen Monaten die Fake-Zeitung &#8220;<a href="http://zwanzigtausendfrauen.at/wp-content/uploads/2011/10/ueberpunktmorgen_A4_nr1.pdf">über:morgen</a>&#8221; produziert, in der auf sehr amüsante Weise mit Geschlechterklischees und medialen Plattheiten gespielt wird. Die Medienwissenschafterin Ulli Weish hat diestandard.at zu diesem Projekt ein lesenswertes <a href="http://diestandard.at/1326503250860/Mediensatire-Es-ist-Trash-von-Frauen-fuers-Klo-gemacht">Interview</a> gegeben.</p>
<p>Die neue Ausgabe der <a href="http://anschlaege.at/feminismus/orgasmus-februar-2012/">an.schläge</a> ist da. Thema: Orgasmus!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.denkwerkstattblog.net/2012/01/lesestoff/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wochenschau</title>
		<link>http://www.denkwerkstattblog.net/2011/04/wochenschau-3/</link>
		<comments>http://www.denkwerkstattblog.net/2011/04/wochenschau-3/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 10:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>brigittethe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethnizität]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Heer]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinsame Obsorge]]></category>
		<category><![CDATA[republica]]></category>
		<category><![CDATA[Saudi-Arabien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://denkwerkstatt.wordpress.com/?p=3179</guid>
		<description><![CDATA[Die Historikerin und Vorkämpferin in Sachen feministischer Geschichtswissenschaft Edith Saurer ist verstorben. Einen Nachruf gab es unter anderem im Standard und auf science.orf.at. Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek hätte heute erneut mit Justizministerin Bandion-Ortner um eine mögliche gemeinsame Obsorge verhandeln sollen. Nachdem die Ablöse Bandion-Ortners aber als fix gilt, fehlt derzeit eine Verhandlungspartnerin bzw. ein Verhandlungspartner. Bei [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Historikerin und Vorkämpferin in Sachen feministischer Geschichtswissenschaft Edith Saurer ist verstorben. Einen Nachruf gab es unter anderem im <a href="http://diestandard.at/1301874207637/1942-2011-Edith-Saurer-verstorben">Standard</a> und auf <a href="http://science.orf.at/stories/1680685/">science.orf.at</a>.</p>
<p>Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek hätte heute erneut mit Justizministerin Bandion-Ortner um eine mögliche gemeinsame Obsorge verhandeln sollen. Nachdem die Ablöse Bandion-Ortners aber als fix gilt, fehlt derzeit eine Verhandlungspartnerin bzw. ein Verhandlungspartner. Bei einer Diskussionsveranstaltung mit der Ministerin und dem Österreichischen Familienbund waren Aktivistinnen der 20000frauen von Sicherheitskräften aus dem Gebäude gebracht wurden. Nachzulesen auf <a href="http://diestandard.at/1302745301067/Obsorge-Debatte-Mutterbashing-der-uebelsten-Art">diestandard</a>.</p>
<p><a href="http://www.denkwerkstattblog.net/wp-content/uploads/2011/04/wko.jpg"><img class="alignnone  wp-image-3188" title="wko" src="http://www.denkwerkstattblog.net/wp-content/uploads/2011/04/wko.jpg" alt="Gemeinsame Obsorge" width="550" height="366" /></a><br />
<em>Foto: Bettina Frenzel</em></p>
<p>Der <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,757566,00.html">Spiegel</a> berichtet von gezielter sexualisierter Gewalt im Libyen-Krieg: Ärzt_innen haben unzählige Vergewaltigungen durch die Soldaten Gaddafis dokumentiert.</p>
<p>Die Mädchenmannschaft hat die Übersetzung der &#8220;Revolutionserklärung der Frauen Saudi-Arabiens&#8221; veröffentlicht. Die saudi-arabischen Aktivistinnen haben auch eine <a href="http://www.facebook.com/pages/Saudi-Women-Revolution/188278964539309">Facebook-Seite</a> eingerichtet, auf Twitter könnt ihr sie unter dem Hashtag #SaudiWomenRevolution verfolgen.</p>
<p>Vergangene Woche fand in Berlin die re:publica 2011 statt. Viele deutschsprachige Bloggerinnen waren diesmal wieder mit dabei, die <a href="http://maedchenmannschaft.net/lesestoff-zur-rp11/">Mädchenmannschaft</a> hat einige Berichte zu den verschiedenen Panels <a href="http://maedchenmannschaft.net/republica-2011-ein-feministischer-rueckblick/">gesammelt</a>. Einen Bericht mit weiteren Links findet ihr außerdem bei <a href="http://medienelite.de/2011/04/17/dont-speak-for-me-anymore-nachlese-zur-rp11/">Nadine</a> / Medienelite.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.denkwerkstattblog.net/2011/04/wochenschau-3/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

<!-- Dynamic page generated in 0.626 seconds. -->
<!-- Cached page generated by WP-Super-Cache on 2013-05-26 02:17:09 -->

<!-- Compression = gzip -->