Der Mann, ein hormongesteuertes Tier

So in etwa lässt sich die Essenz der Profil Cover-Story “Testosteron: Was macht den Mann zum Mann?” zusammenfassen. Und weil der im Iran geborene Rapper Nazar gleich zuschlägt und dicke Muskeln hat, im Gefängnis war und die “Bewegung im Blut hat”, laufen ihm die Frauen in Scharen hinterher, sagt Profil. Die viele unglaublichen Passagen möchte ich gar nicht alle einzeln kommentieren, aber wer hier die Postings zu “Alles über die Männer” und “Alles über die Frauen” und sonstige Einträge, die sich mit Hormonen und der “Wissenschaft” vom Geschlecht gelesen hat, findet im Profil-Artikel den Beleg, dass sich solche Diskurse über Jahrhunderte und Jahrzehnte fortschreiben und lediglich ihr Gesicht verändern.

Nur eines sei erwähnt: “Diesen kleinen Unterschied wollen Männerforscher wieder stärker betonen, weil er in einer feministisch verblendeten Gesellschaft immer mehr in den Hintergrund getreten ist. Sie wenden sich gegen Gleichmacherei der Geschlechter und plädieren dafür, dass Buben wieder Buben und Männer wieder Männer sein dürfen.” Ein wenig Recherche-Arbeit dürfte man/frau sich in einem seriösen Nachrichtenmagazin doch erwarten. Wer wurde hier befragt? Barbara Rosenkranz?

Einen Eintrag dazu gibt es ebenso auf dem Mädchenblog.


Kommentare

auchsuperwichtig sagt:

das ist ein witz, oder?

brigittethe sagt:

ich befürchte: nein!

auchsuperwichtig sagt:

das ist so traurig, ich kanns gar nicht in worte fassen.

BastI sagt:

Tja ist unmal so, es gibt eben Dinge die man nicht sozialpädagogisch im Sitzkreis wegdiskutieren kann und einfach in den Genen liegen, das ist allerdings bewiesen..im Gegensatz zu diesem Genderschmarrn…

Wir vererben halt nunmal angeborene Verhaltensmuster, vielleicht sogar erfahrungen unserer vorfahren, ob es euch passt oder nicht. Manche behaupten auch (was ich glaube und NICHT für ESO-Geschwätz halte) das man konkrete Erinnerungen verebt und Leute, die sagen, dass sie sich an frühere Leben erinnern, halte ich keineswegs für Spinner.

Ich stelle mal was hier rein, nicht nur um den Beweis zu erbringen sondern auch weil es einfach nur süß ist ;)..lohnt sich….

http://www.youtube.com/watch?v=MCJAEAKb-_k

Es geht hier weniger um das Geschlecht, aber im Prinzip zeigt es, das Verhaltensmuster angeboren sind und auch vererbt werden. Hier hat man Mäusen das Gen weggezaubert, so das diese keine Angst mehr vor Katzen haben und die Katze diese Mäuse mehr oder weniger ignoriert und allenfalls als lästig betrachtet. Dieses Geschwafel von Sozialisierung (ausschließlich) wird unhaltbar wenn man sieht: Die Natur lässt sich nicht umerziehen, sie lernt von selbst, lässt sich aber nichts aufdrängen.

Einer meiner Lieblingsvideos gegen Wissenschaftsleugner und vor allem Gentechnikfetischisten, die meinen in die Natur eingreifen zu müssen…deswegen bin ich auch eher amüsiert als irgendwie verunsichert, weil man eben gewisse Dinge nicht durch Gender-Mainstreamingblablablub umerziehen kann.

Diese Ideologen versuchen es (Natureingriff) halt über die soziale Schiene, aber sie scheitern noch bevor sie angefangen haben, wollen es aber nicht wahrhaben…Ideologie halt…kennen wir ja alles…

Der Arier im NS, der neue Mensch im Sozialismus…und jetzt GM…wird scheitern genauso wie alle anderen Ideologien…die Frage ist nur wieviel Opfer sie kosten und wieviel Schaden sie anrichtet bis sie untergeht.

BastI sagt:

Leider hab ich noch etwas vergessen zu erwähnen:

Sowas wurde entwickelt, um Tieren die Angst vorm schlachten zu nehmen…das Fleisch soll dann wohl besser schmecken wenn die tiere keinen Stress und keine todesangst haben,auch nicht besonders toll, genauso wie Tierversuche.

Wollte nur mal klarstellen das ich sowas eigentlich nicht befürworte, aber in diesem Falle ist es eher noch ein harmloser Versuch, wenn man sieht was sonst so mit Tieren gemacht wird…

Oder mit Menschen..egal ob physische Gewalt oder psychische (GM)


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